Reiki Therapie

Übertragung der universalen Lebensenergie in der ganzheitlichen Behandlung, ua durch Handauflegen; japanische Heilmethode traditionell nach Dr Mikao Usui

Behandlungen, 60 Minuten, ab 79 €

Fernreiki. erste Behandlung 49 €, danach 29 €


Reiki ...  ein Geschenk - eine Entscheidung

Reiki ist ein japanisches Wort (das “leki” ausgesprochen wird) und bedeutet “Universale Lebensenergie”. Diese ist nicht polar, lässt sich also nicht mit Plus und Minus beschreiben. Die Energie wird meistens (bei einer Behandlung) direkt gefühlt, was bei allen Menschen unterschiedlich ausfallen kann. Reiki wird vielfach als “warm” empfunden, wenn die Energie durch den Behandler zum Behandelten fließt, kann aber auch Kühle schenken, wenn zum Beispiel die Haut gereizt ist (bei Neurodermitis und Sonnenbrand) oder Kribbeln auf und unter der Haut erzeugen, was anzeigt, das “etwas passiert”.

Wie die “Universale Lebensenergie” erfahren wird, ist stark von der augenblicklichen Situation des Einzelnen anhängig. Die Wirkung ist jedoch immer da. Zuverlässig und spontan, auch, wenn kein “Wärmegefühl” oder Ähnliches erspürt wird. Körperliche Entspannung scheint das “sicherste” Zeichen zu sein. Nicht selten schlafen die Behandelten schon während der “Kopfposition” (im traditionellen Behandlungsablauf an erster Stelle) ein. Während einer Behandlung sprechen die Gesichtszüge des Reiki-Empfangenden Bände - sie zeigen an, wie Druck abfällt und Harmonie sich einstellt. Nach dem “Aufwachen” ist meistens eine gewisse Lebendigkeit bei der behandelten Person zu bemerken und auch zu sehen. Man fühlt sich ein Stück weit regeneriert. Reiki “ist angekommen”. Vielleicht weckt die Behandlung aber auch das extreme Bedürfniss, ersteinmal eine Runde (weiter)zuschlafen, sich eine Auszeit zu nehmen. Wesentlich ist immer, was der Behandelte zu diesem Zeitpunkt braucht. Alles in allem: Reiki bringt uns von Anfang an ein Stück näher zu uns selbst. Die “Universale Lebensenergie” regt die Selbstheilungskräfte an, füllt jedoch nicht wirklich Defizite auf. Für eine kurze Zeit kann sich der Behandelte “energiegeladen” fühlen. Wie es dann für ihn weitergeht, hängt natürlich von ihm selbst ab - wie er sein Leben gestaltet. Im Gegenzug kann “Überfluss” harmonisiert werden und abfließen, damit sind Druck im Körper oder Stau in der Gefühlswelt gemeint. Mit Reiki finden An- und Entspannung ihren natürlichen Ausgleich. Harmonie tritt ein - wenn man es zulässt.Reiki ist ein Angebot des Lebens und an das Leben, dabei wird es niemandem “eingetrichtert”. Es ist daher auch eine Entscheidung.Auf der körperlichen Ebene bedeutet das Unterstützung, auf Dauer Mängel “im System” auszugleichen. Zerstörte Zellen werden allerdings nicht mehr zum Leben erweckt. Dafür wird mit dem Potential des Einzelnen gearbeitet, um das Optimale im “Ist-Zustand” und für das “Gleich” herauszuholen.

Reiki ist eine erlernbare Technik der Energiearbeit - in erster Linie mit und für sich selbst und dann auch für/mit anderen Menschen. Wir finden uns tagtäglich und überall mit einer gewissen “Energiequalität” umgeben. Reiki ist eine Form, welche natürlichen Gesetzmäßigkeiten unterliegt. Meine eigenen Erfahrungen und der Austausch mit anderen Menschen haben gezeigt, dass die “Univerale Lebensenergie” eine gewisse Eigendynamik entwickelt und nach Ausgeglichenheit strebt.

Für mich ist Reiki ein Abenteuer, mit sehr viel Freude und Liebe verbunden, aber auch manchmal mit Angst und Unsicherheit, nicht zuletzt vor dem Neuen. Seit meiner eigenen Einweihung in den 1. Grad hat es sehr viele Höhen, aber auch Tiefen gegeben. Wege haben sich aufgetan, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Und die auch nur durch meine Arbeit mit Reiki tatsächlich ans Licht gekommen sind. Ich durfte viel über mich selbst erfahren - das vielleicht größte Abenteuer, und lernte neue Menschen kennen, die mich unterstützen und nun begleiten.

In Reiki sehe ich die größte Chance unseres Lebens. Die Individualität des Einzelnen wird menschenwürdig respektiert und gefördert, das Zusammenleben auf der Erde so in neue Bahnen gelenkt. Alles in allem ist Reiki ein Geschenk für mich und andere, an die ich diese wundervolle Energiearbeit nun weiterempfehlen darf.

Herzlichst, Susanne


Dank an Mikao Usui

Dr. Mikao Usui wurde 1862 in Japan geboren. So viel steht wohl fest. Ansonsten wird sein Lebensweg von wundersamen Geschichten begleitet. Je mehr wir über ihn lesen, je mehr wir recherchieren, wer dieser Mensch war, auf desto mehr Spannendes und auch Skurriles stoßen wir.

Ich hatte von Beginn meiner Reiki-Praxis an sehr wenig das Bedürfnis, unendlich viel Information über diesen Mann zu sammeln, Quellen zu prüfen, Literatur zu wälzen. Obwohl ich genau das durch mein Germanistikstudium und meine damalige Arbeit als Redakteurin gewohnt war. Vielmehr hatte und habe ich das tiefe Gefühl, diesen Menschen immer dann ein Stück weit näher kennenzulernen, wenn ich Reiki tatsächlich nicht theoretisiere, sondern praktiziere.
 

Man sagt, Mikao Usui habe sich intensiv mit den Heilmethoden von Jesus Christus und Gautama Buddha befasst. Er schien ein Forscher gewesen zu sein, ein lebendiger Mensch, an – wie wir heute sagen - alternativer Heilung interessiert und auf der Suche nach neuen Wegen, das Leben zu gestalten.

Der mündlichen Überlieferung nach fand er in einem Zen-Kloster alte Sanskrit-Schriften. Und diese enthielten Zeichen, die noch heute die Anwendung von Reiki möglich machen.

Man berichtet, zunächst setzte Usui diese Zeichen, die Reiki-Schlüssel, scheinbar ohne erkennbaren Erfolg ein. Als er sich aber auf dem Berg Kuruyama entschloss, zu fasten und zu meditieren, hatte er drei Wochen später ein Erleuchtungserlebnis. Er sah vor seinem inneren Auge die Zeichen und ihre Anwendungsmöglichkeiten. Dieses Erleben war die Einweihung, seine Initiation, die ihm die Fähigkeit gab, Reiki zu praktizieren und zu lehren.

Zunächst setzte Usui Reiki für sich selbst ein, probierte aus, gab diese Energie an seine Familie weiter und schließlich auch an Fremde. Seine Behandlungserfolge müssen laut Erzählungen überaus bedeutend gewesen sein, und so forschte er weiter. Es entstanden Heilungsregeln, nach denen noch heute behandelt wird, und fünf Lebensregeln als Grundlage für die ganzheitliche Heilung nach seinem Konzept: Gerade heute sei dankbar, ärgere Dich nicht, sorge Dich nicht, sei gut zu anderen Menschen und gerade heute arbeite hart (an Deiner spirituellen Entwicklung).

Usui gab sein Wissen an zahlreiche Schülerinnen und Schüler weiter, die wiederum selbst Reiki-Lehrer wurden und andere mit dieser Form der Energiearbeit vertraut machten. Heute wird auf der ganzen Welt mit Reiki gearbeitet. Mittlerweile haben einige Reikimeister die Methode Usuis in ihrem Sinne weiterentwickelt, teilweise umbenannt, auch weitere Zeichen hinzugefügt. Mein Weg sieht anders aus.

Für mich beinhaltet die Lehre nach Mikao Usui, so wie ich sie von meinen Lehrern erfahren durfte, tatsächlich das, was wir brauchen, was ich für lebenswert und erlebenswert halte. Was sich immer wieder bestätigt, sobald Reiki – die universale Lebensenergie – fließt und spürbar wird. Klar in der Essenz, wunderbar, natürlich.

Reiki an sich beinhaltet Entwicklung. Lebendigkeit. Unser persönliches Weiterkommen mit uns selbst, in der Welt, in die wir hineingeboren wurden, unseren spirituellen Weg. Die Geschichte Reikis wird von jedem mitgeschrieben, der Reiki in sein Leben integriert.

Auszug aus unserer Info-Mappe zum Seminar “Reiki - der 1. Grad”:
Die Reikibehandlung mit dem 1. Grad

Jede Reikibehandlung ist einmalig und individuell. Je mehr und öfter man sich auf dieses besonders schöne Erlebnis einlässt, egal ob als Behandelnder oder auch Behandelter, wird man immer neue Varianten feststellen und sich mehr und mehr von seiner Intuition leiten lassen. Das macht die Lebendigkeit aus, für die ReReiki steht.

Mit dem 1. Grad behandelt man vorrangig sich selbst, um die Erfahrung mit Reiki zu intensivieren, sich selbst gut zu tun, an den neuen Erfahrungen zu wachsen, usw. Auch Freunde und Familienmitglieder kommen dann wohl nach und nach in den Genuss, mit Reiki eine Entspannungsrunde einzulegen. Diese Personen kennt man meistens gut genug, um über ihre „Krankheitsbilder“ auf dem Laufenden zu sein. Trotzdem bitte nachfragen: „Wie geht es Dir?“ und „Nimmst Du derzeit Medikamente?“. Behandelt man Fremde, sind diese Fragen unumgänglich! Reiki kann Medikamente verstärken oder abschwächen, haben Erfahrungen gezeigt. Doch keine Angst: Reiki ist eine sehr sanfte und harmonisierende Kraft, die dem Körper Gutes tut, ihn entspannt und die Selbstheilungskräfte fördert. Außerdem ist Reiki eine fließende Energie, die in niemanden „hineingepresst“ werden kann. Was der „Empfänger“ zulässt, entscheidet er selbst, der Behandelnde „bietet“ an.

Sowohl der Behandelnde wie der Behandelte sollten sich bei einer Reiki-Sitzung wohlfühlen, der Raum sollte „stimmig“ sein. Kerzen, Räucherwerk nach Geschmack und Wirkung sowie Blumen können für eine entspannende Stimmung sorgen. Die Kleidung ist am Besten bequem – wie es eigentlich immer sein könnte, die Schuhe werden ausgezogen und Schmuck (wenn es ok ist) wird abgelegt. Wichtig ist, dass der Behandelte nicht auskühlt oder sich „steif liegt“, Decken und Kissen also bitte griffbereit halten.

Der Behandelte kann natürlich die Augen offen behalten, obwohl sich diese erfahrungsgemäß gerne schließen, hat die Reiki-Entspannung erst einmal eingesetzt. Auch ein Austausch im Gespräch (was tut gut, wo stellt sich ein Wärmegefühl ein, welche Gedanken „kommen hoch“) kann dem Behandelten Sicherheit geben. Meistens wird bei einer Reiki-Sitzung jedoch geschwiegen, ein Gespräch findet im Nachhinein statt.

Vor der Behandlung wasche ich mit die Hände unter fließendem Wasser (Vorsicht mit stark duftenden Seifen!), dann bitte ich darum, Reiki-Kanal sein zu dürfen, dass die folgende Sitzung zum Wohle aller ist, und ich bitte um Gesundheit und Gesundung auf allen Ebenen für den Behandelten. Ich reibe meine Handflächen aneinander und spüre, wie Reiki verstärkt zu fließen beginnt. Bei mir äußert sich das in einem starken Wärmegefühl, besonders in den Handflächen. Das ist meine persönliche Erfahrung in der Energiearbeit. Bei anderen Behandlern kann es anders aussehen. Ich achte darauf, dass ich selbst gut geerdet bin und mit beiden Füßen (ebenfalls ohne Schuhe) fest auf dem Boden stehe.

Hier eine mögliche Abfolge ...

Die Behandlung beginnt mit dem Glattstreichen der Aura etwa 20 bis 30 Zentimeter über dem Körper des Liegenden (oder Sitzenden, bei der Kurzbehandlung), dazu liegt die linke Hand des Bahandlers auf seinem eigenen Hara (Verbindung), die rechte fährt vom Scheitel- oder Kronenchakra des Liegenden im besagten Abstand über den Körper nach unten bis zu den Fußsohlen.

Das wird drei oder vier Mal wiederholt. Danach steht die 1. Position der Ganzkörperbehandlung an, die 2., usw. Jede Position wird rund 3 Minuten gehalten. Das ist eine Richtlinie, jedoch kein Muss. Schön ist es, wenn der Behandelnde seinem Gefühl (Intuition) folgt und Reiki an der Stelle auch etwas länger fließen lässt, wo es der Behandelte „braucht“. Mit ein wenig Übung findet man das gut heraus!

Am Ende der Behandlung und nach dem Erden verabschiedet sich der Behandelnde, in dem er seine linke Hand auf die Kreuzbeinplatte des Liegenden legt und dann noch ein paar Mal die Aura wie zu Beginn der Behandlung abfährt. Damit wird dem Behandelten die Verantwortung für sich und sein Leben „zurückgegeben“, die er für den kurzen Moment der Reiki-Erfahrung – und Entspannung - ablegen durfte. Als letztes stehen der positive Energiestrich (mit der rechten Hand schwungvoll vom 1. Chakra hoch über den Kopf des Liegenden, ohne diesen zu berühren!, also in der Aura!) und der innere Dank, Reiki empfangen und weitergegeben zu haben. Der Energiestrich stärkt die Aura zusätzlich. Wichtig ist auch, dass sich nun der Behandelnde „löst“. Die Energiearbeit ist beendet. Dazu werden die eigenen Hände aneinander gerieben, es wird hindurchgepustet, die Hände werden unter fließendem Wasser gereinigt.
Blume
Meistens bleibt der Behandelte gerne liegen, wenigstens für ein paar Minuten, manchmal muss er sogar geweckt werden, dann bitte sanft, vielleicht nach 10 oder 15 Minuten. Es ist also sinnvoll, den zeitlichen Rahmen entsprechend zu planen .Viele Menschen möchten nach einer Reikibehandlung gerne reden – über ihre Erfahrungen und Gefühle. Auch dazu sollte genügend Zeit vorhanden sein, allerdings ist es auch wichtig, dass der Behandelnde sich einen Zeitrahmen dafür setzt, der ihm gut tut! Bitte bei allen wunderbaren Erfahrungen mit Reiki nicht vergessen: Medizinische Diagnosen dürfen laut Gesetz nur vom Arzt, Psychiater, Heilpraktiker, etc abgegeben werden. Das gilt für medizinische Therapien genauso. Reiki kann das alles begleiten. So ist beobachtet worden, dass Reiki „Nebenwirkungen“ erträglicher macht, Medikamente besser „verdaulich“ werden lässt, usw. Im Zweifelsfall kann bei schweren Erkrankungen der behandelnde Arzt kontaktiert werden. Dabei geht es nicht um eine „Erlaubnis“ zur Reikibehandlung, sondern um Informationsaustausch.

Für den „Starter“ (frischgebackenen Behandler) und „offiziell“ ist Reiki als wirksame Ergänzung zur Hausapotheke zu betrachten. Was eine tolle Sache für sich ist. In jedem Fall ist Reiki eine hervorragende Gesundheitsvorsorge, frei von schädlichen Nebenwirkungen.

Meine persönliche Erfahrung hat mir gezeigt: Wer sich mit Reiki beschäftigt und erkennt, was für wunderbare Möglichkeiten damit verbunden sind, wird immer neue Wege entdecken, sein Leben entspannter, gesünder, glücklicher, reicher, …. zu gestalten. Und das auch an andere Menschen weitergeben können, egal ob in einer Behandlung oder „einfach“ im täglichen Umgang miteinander. Ich wünsche Euch viel Freude dabei.

 

Wie wirkt Reiki? Was macht Reiki?

Aus unserer Erfahrung heraus - mit unseren eigenen persönlichen Erlebnissen und aus der langjährigen intensiven Arbeitspraxis heraus - können wir bestätigen, wie sehr Reiki jeden, der sich auf diese universale Energie einlässt, unterstützt. Wie Reiki uns in unsere Harmonie führt, uns in dieser sein und bleiben lässt. Wie Reiki uns immer wieder aufs Neue unseren persönlichen und so individuellen Frieden finden lässt. Der Vielfalt sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Reiki beinhaltet kein Heilversprechen, aber verspricht Hoffnung. Reiki macht uns nicht unsterblich für diese Welt, aber es kann uns absolut lebendig machen. Reiki lässt unsere Körper nicht unzerstörbar werden, aber gibt uns das Vertrauen in uns selbst, unsere Lebensaufgaben meistern zu können. Wir haben Menschen kennengelernt, die sich mit Reiki wunderbar von Krankheiten erholt haben. Von ganz leichten Beschwerden, von sehr schweren und lebensbedrohlichen Körperzuständen. Von anderen Menschen mussten wir uns viel zu schnell verabschieden, durften sie aber in ihrem Sterben und dazu ihre Angehörigen in ihrem Weiterleben mit Reiki und unserer Arbeit begleiten.
Von Reiki zu erwarten, dass es mit einem Schnipp all unsere Probleme löst, erscheint uns, am Ziel weit vorbei zu schliddern. Vielmehr zeigt uns Reiki einen Weg, den wir gehen können, für den wir uns bewusst entscheiden können, und das jeden Tag aufs Neue. Unabhängig davon, wie alt oder jung wir sind, ob wir männlich oder weiblich sind, welcher Religion wir angehören, ob wir überhaupt glauben, welchen Beruf wir ausüben, aus welchem Teil der Welt wir stammen, was unsere Wünsche und Träume sind, wie unsere politischen Ambitionen aussehen, ...... 
Was Reiki für dich bedeuten kann, wirst nur du selbst herausfinden. In einem aktiven Prozess, mit seinen wundervollen Höhen, manchmal auch Tiefen, je nach dem, was das Leben für dich bereit hält. Mit deiner Art, zu sein, wie du dich den Aspekten deines Lebens zuwendest. Wie du Hürden nimmst, oder auch manchmal darum herum läufst. Wie du Berge besteigst, Ideen entwickelst, Ängste ablegst, Krankheiten überwindest, Situationen akzeptierst, deine Zeit auf der Erde verbringst. Du entscheidest. Reiki kann dir dann und dabei helfen, dich selbst neu wahrzunehmen. Und das Beste aus dem zu machen, was sich dir bietet. Das Beste aus deinem Leben zu machen.Beispiele aus unserer Praxis erzählen dir, wie andere Menschen Reiki erfahren haben. In einigem wirst du dich vielleicht wiedererkennen können, einige mögen dich inspirieren, einige sind zum Schmunzeln, einige traurig und hoffnungsvoll zugleich.
Mein erstes Beispiel aus der Praxis ist einer wunderbaren Frau und liebenswerten Freundin gewidmet, die ich lange Zeit begleitet habe, von der ich sehr viel habe lernen dürfen, an die ich mit Liebe und einem Lächeln auf dem Gesicht zurück denke und die ich sehr vermisse. Ihre sanfte Art und ihren schönen Humor. Sie hat viele Jahre mit Krebs gelebt, darunter gelitten, gekämpft und losgelassen, unglaublich viel über sich herausgefunden, und schließlich ihren Frieden gefühlt. Sie ist gestorben, als sie gerne noch gelebt hätte. Und sie hatte die Größe, für sich zu akzeptieren, was sie nicht mehr ändern konnte.
Kennengelernt haben wir uns auf Mallorca, hier in unserer Praxis. Sie kam immer wieder zu Behandlungen vorbei, dreimal wöchentlich habe ich ihr außerdem Fernreiki geschickt. Sie hatte sich bereits für den schulmedizinischen Weg der Chemotherapie entschieden, bevor sie Reikibehandlungen bekam. In unseren Sitzungen fand sie dann sehr viel Ruhe und Erholung. Die Übelkeit und das allgemeine Unwohlsein durch die Medikamente löste sich. Einige Tumore bildeten sich zurück und wurden ersetzt von einem neuen Gefühl der Lebensqualität. Bis zu ihrem Tod nutzte sie die Fernreikisitzungen, um abends besser einzuschlafen, ruhiger ihren Lebensweg betrachten zu können, Kraft zu finden und unabhängig zu entscheiden, welche medizinischen Maßnahmen sie in Anspruch nehmen wollte und welche nicht und welche nicht mehr.


Beitrag von Brigitte
Es gibt Menschen, denen man auf seinem Weg begegnen muss, die Wegbegleiter werden müssen ... so viel ist mir heute klar.
Mein Weg ... will mich nach Mallorca führen. Das spüre ich. 
Ich hatte bereits eine Wohnung, einen Freund, mit dem ich dort das Leben teilen wollte und dann kam das “Traumaus”. Der Freund bekam Krebs, ich  gab die Wohnung auf und wollte die Insel nie mehr betreten. Das war der Stand 2006.

In 2008 wurde meine Mutter so krank, dass ich dachte, es ginge zu Ende.
Aus irgendeinem Grund dachte ich an die Zeit in Mallorca, eine Freundin  erzählte mir was über Reiki und Fernreiki, ich recherchierte im Internet und stieß auf Samaki, Can Picafort.
War das Zufall? Heute glaube ich, nein, es musste so sein ... es wÜrde letztlich mein Weg sein.

Ich nahm per email Kontakt zu Samaki (Susanne) auf und bat sie um Hilfe.
Ich erzählte meiner Mutter von Reiki und Susanne auf Mallorca. Meine  Mutter willigte ein, obwohl sie nicht so recht verstand, worum es  eigentlich ging und auch ich hatte bei meiner Mutter das Gefühl, dass  Fern-Reiki bei ihr bestimmt gar nicht ankommt.
Wie sehr sollte ich mich getäuscht haben ... !!
In der Zeit von Anfang Mai bis Mitte Juni bekam nun meine Mutter ungefähr 10x Fernreiki.
Es war wundersam, was in dieser Zeit mit ihr passierte. Und es war  spannender als jeder Roman, was Susanne an Bildern mit meiner Mutter  zusammen erlebte.
Susanne schrieb nach jeder Behandlung eine email und meine Mutter, der  es von Tag zu Tag besser ging, schilderte in ähnlichen Worten das  Erlebte.

Meine Mutter war wirklich bei der ersten Behandlung schon mehr im Jenseits als auf Erden.
Eben wohl sehr feinstofflich und empfänglich. 
Bei einer der Behandlungen z. B. sah Susanne ein Rehkitz
Hier die Original-Email von Susanne anlässlich dieser 3. Fernreiki-Behandlung:

Liebe Brigitte,
ich bin fasziniert von den Bildern der gerade beendeten Fernreiki-Behandlung deiner Mutter, 
es war wunderschön.
Ich sah sie in ihrem Bett liegen, lächelnd. Dann sahen wir gemeinsam, so als hätten wir 
denselben Traum, eine Landschaft im Morgennebel, mit Dämmerlicht, hell, aber noch nicht 
sonnig. Niedrige Büsche. Weite Felder. Eher wie an einem Herbstmorgen. Sehr friedvoll. 
Sehr still. Dann trat ein Rehkitz auf die Felder und schaute uns an. Ganz zutraulich, mit 
großen, braunen Augen. So waren wir eine Weile in dieser Situation, bis das Reh sich 
langsam drehte und ging. Sofort danach war alles in goldgelben Rauch gehüllt, man konnte
aber ganz klar durchatmen. Der Rauch stieg sanft nach oben und hatte etwas Reinigendes,
wie bei einer Räucherung. Ganz angenehm. Die Fernreikibehandlung ging damit zu Ende.
Nun war ich neugierig, was das Reh bedeutet. Ich habe nachgeschaut, in einem sehr
schönen Buch über Tiersymbolik. Das Reh war mir in seinen Aufgaben nicht bewusst.
Und nun lies das: Rehe sind die ausgewählten Tiere, die Menschen zu Heiligen Stätten führen.
Das Reh lockt uns, ihm zu folgen. Das Reh sagt uns auch: es gibt nur die Möglichkeit, zu 
gehen oder zu bleiben - entscheide dich, jetzt. 
Ich umarme dich aus der Ferne und wünsche dir und deiner Mutter alles Liebe. 
Falls ich morgen früh wieder Reiki schicken soll, geht es um 9 Uhr.
Gute Nacht nach Deutschland.
Susanne

Am nächsten Tag ging ich gespannt zu meiner Mutter und sie erzählte mir  in ihren eigenen Worten das Erlebte. Sie hätte ein liebes Tierchen  gesehen (meine Mutter konnte man nicht als unbedingt tierlieb  bezeichnen) ... das hätte gewartet und sie sollte ihm folgen, das hätte  sie aber nicht getan ... und dann wäre das Tierchen abgezogen und es  wäre alles sehr hell gewesen.
Ich war fasziniert ... und hätte ich es selbst nicht gehört, ich hätte es nicht geglaubt. 

Ein anderes Mal (meine Mutter war durch die Krankheit und das Alter  wirklich sehr schwerhörig geworden) sprach ich zur ihr mit sehr lauter  Stimme wie gewöhnlich an, und sie sagte nur ganz trocken ”schrei mich  doch nicht so an, ich bin doch nicht schwerhörig! ... ”

Wie schon erwähnt, es passierten die wundersamsten Dinge ... meiner  Mutter ging es im Rahmen ihrer Krankheit immer besser, die  Sterbebegleitung wurde abgezogen, der Arzt und das Pflegepersonal  verstanden die Welt nicht mehr. Meine eher harte Mutter wurde immer  sanfter, liebevoller und zufriedener.
Es war ganz einfach schön, sie so zu sehen ... in Dankbarkeit und Frieden.

Im Januar 2009 verschlechterte sich dann ihr Zustand, ich bat Susanne  wieder ihr Fernreiki zu geben. Dieses Mal fühlte sich alles anders an.  Friedvoll und abgeschlossen.
Am letzten Abend sagte ich ihr dann, wenn sie noch einmal das Reh sehen  würde, solle sie ihm folgen. Ich spürte, es sollte das letzte Mal sein,  dass ich meine Mutter lebend sah und ich spürte, dass sie alleine sein  wollte. Ich ging... eine halbe Stunde später war sie tot.

Am nächsten Tag habe ich sie dann noch einmal gesehen, sie hatte ein Lächeln auf Ihrem Gesicht und sah soooo friedvoll aus!
Der Tod hatte nichts Unheimliches sondern nur Güte, Liebe und Frieden

All die Ereignisse musste ich dann erst einmal verdauen. 
Ich entschloss mich im Juli diesen Jahres doch noch einmal die Insel zu betreten und besuchte Susanne. Wir umarmten uns so herzlich wie es  eben Weggefährten tun .... ich kam im Oktober wieder und machte bei ihr  Reiki 1.
Und nun bin ich dabei mich neu zu sortieren, neue Wege einzuleiten ...  und vielleicht führt mich mein Weg doch nach Mallorca ???!!!
Bestimmt wird mich Reiki begleiten, mich hoffentlich stärken und mir neue Wege aufzeichnen.

Susanne, ich danke Dir und umarme Dich 
Herzlichst
Brigitte


Beitrag von Mandy
Ich wurde dieses Jahr im Januar von Sanne in den ersten Grad Reiki  eingeweiht und muss zugeben, dass ich nicht zu den fleissigsten Schülern gehöre. Trotzdem kann ich von zwei Erlebnissen berichten die mich  beeindruckten und zum Schmunzeln gebracht haben...
Mein Schwesterherz verhob sich vor nicht langer Zeit mit einem  riesigen Windelpacket im Supermarkt. Einfach nur eine dumme Bewegung,  aber sie konnte kaum noch richtig laufen.
Als es am zweiten Tag nicht besser war dachte ich mir, ich wage es, obwohl sie für Reiki und Heilsteine nicht viel übrig hat. Ich massierte ihr erst den Rücken mit einem Heilstein und gab dann Reiki auf die  schmerzende Stelle. Sie fühlte die Wärme, aber das war natürlich nur  meine Körperwärme...aber als es ihr direkt nach der "Behandlung"  wirklich besser ging kam sie doch etwas ins Grübeln. Nun wollte es das  Schicksal so, dass just eine Woche später mein Mann wiedermal Probleme mit einer Rückenpartie hatte, bedingt durch seine Arbeit. Da er von Reiki  auch nichts wissen möchte, habe ich gezögert, aber dann doch gefragt ob wir es nicht mal versuchen... Gesagt, getan, abends beim  einschlafen, durfte ich die Hände auflegen und nach dem 2. Mal waren die Schmerzen so gut wie weg. Aber was soll ich sagen, als wir kurz danach alle zusammen Kaffee tranken und ich das Thema aufgriff, war es bei  meiner Schwester nur die Massage die half und bei meinem Mann nur Zufall... Gerade heute ärgere Dich nicht! -  also habe ich eben geschmunzelt und noch mehr als mein geliebter  Göttergatte vor zwei Tagen sagte:
"Schatz, kannt Du das da nochmal machen, ich merke meinen Rücken schon wieder!"
Was mich angeht, habe ich schon im Gästebuch erwähnt, dass meine  jährliche Bronchitis dieses Jahr mal Pause gemacht hat, dank  Steinewasser und Reiki. Nächstes Frühjahr geht es dann dem Heuschnupfen an den Kragen! Doch bin ich mehr noch fasziniert, dass ich dank der  Arbeit mit  einer Affirmation, die ich aus meiner Einweihung mitnahm und  Reiki, seit Monaten keine Regelschmerzen mehr habe! Mal ein ziepen hier  und da, ich bin und bleibe nah am Wasser gebaut, aber Schmerzen?  Krämpfe? Nervige Gefühlsschwankungen??? Alles weg, einfach so! Jeden  Monat warte ich gespannt was passiert, weil ich es einfach nicht glauben kann... Ich behaupte mal, dass ich mich mit meinem Unterleib, mit  meinem Frausein ausgesöhnt habe, endlich!
Gerade heute bin ich dankbar!   Mandy

 

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